Schon vor vierzig Jahren entwickelten Wissenschaftler die Grundlagen der Cultan-Düngung. Die Idee: den Dünger nicht mehr oberflächlich auszubringen und eventuell einzuarbeiten, sondern ihn als konzentriertes Depot in den Boden „einzuimpfen“.
Inzwischen ausgereift, empfiehlt sich die Technologie auf vielen Standorten für die Lösung ökonomischer und ökologischer Probleme, verlangt aber eine neue Sicht auf das Bodenleben und die Beziehungen zwischen Boden und Pflanze. Lohnunternehmer, die Injektionsdüngung anbieten, müssen diese neue Sicht gleich mit vermitteln. Catrin Hahn, Redakteurin der Neuen Landwirtschaft hat verschiedene Lohnunternehmer besucht.
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